School of the living Dead

Breakfast Club trifft Zombies…


Deutscher Verleih macht aus einem Off Filmtitel der schon eine Anspielung auf einem George Romero Film ist, noch eine deutlichere Anspielung. So wurde aus „Detention of the Dead“ einfach mal „School of the living Dead“. Gut „Night of the living dead“ wird immer wieder im Film erwähnt. Doch muss man es wirklich so deutlich machen?

Der Film bassiert auf ein Theaterstück, was sicherlich viele anleihen bei dem John Huges Klassiker „Breakfast Club“ geholt. Denn hier sind die Figuren die es schon damals gab, vielleicht etwas moderniesiert, dennoch sind es immer noch die selben Figuren, nur haben sie es hier neben dem Nachsitzen auch mit Zombies zu tun.

Der Film bietet neben den üblichen Zombieklischees, zwar nicht viel neues, dennoch legt man mehr wert auf die Charaktere und wie sie zusammen arbeiten oder halt nicht. Da es eine Komödie ist und man das Vorbild kennt, gibt es hier auch viele Popkulturelle anspielungen auf Film und TV Sendungen.

Auch passend ist der Indiemusik Soundtrack, der hier wirklich versucht die Stimmung von „Breakfast Club“ rüber zubringen.

„School of the living Dead“ ist eine nette Zombiekomödie, die viel mehr „Breakfast Club“ sein will als „Night of the living Dead“.

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