Iceman

Iceman Cometh gehört zu den kultigen 80er Jahre Martial Arts Filme aus Hong Kong mit Yuen Biao in der Hauptrolle, welcher sicherlich durch einige Jackie Chan Film bekannt geworden ist. Doch seit ein paar Jahren gab es immer wieder Informationen zu einem Remake mit Donnie Yen in der Hauptrolle. Doch es gab auch immer wieder Informationen über Probleme am Set und am Ende wurde das Remake in zwei Filme aufgeteilt.

 

Dank Netflix kann man sich den ersten Teil von Iceman in Deutschland anschauen und man hoffte ja wirklich das der Film, was wird, doch die Handlung gibt nicht so viel her. So erleben wir viele Szenen, die zwar typisch für den modernen Hongkong/China Film sind. Macht es aber nicht wirklich gut. Denn wenn man Stereotypen daher kommt, dem Klischee Homosexuellen und auch sonstiges, ist es echt traurig für Donnie Yen, dass er in so einem Film mitspielt.

 

 

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Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll, bei diesem Film. Denn es gibt so viel Schlechtes, das es kaum etwas Positives gibt. Selbst die wenigen Martial Arts Szenen, sind so übertrieben mit Wireworks, das es kaum Spaß macht. Dazu kommt, dass nur das Finale eigentlich eine große Actionszene hat, die wirkt aber eher lustlos und nicht so überzeugend. Man nutzt nicht das Potenzial der Darsteller und vor allem nicht das von Donnie Yen.  Er muss durch Szenen laufen und einfach da sein, da man sein Charakter zwar versucht zu zeichnen aber man es nie schafft. Der Tiefpunkt des Films ist dann eine kleine Actionszene, die mit einem vollgeschissenen Klo und einer Explosion zu tun hat, man hat hier echt den Fäkalhumor raus geholt. Das ist so unpassend für den Film, das es echt ein Grund ist ihn auszuschalten.

 

Eigentlicht macht es Iceman einem Es so schwer, dass man eigentlich die Hoffnung auf den zweiten Teil aufgibt. Die Hauptdarstellerin ist, die Cinematographie ist gut und optisch sieht der Film gut aus. Auch wenn manche Szene übertrieben wirken, wegen dem 3D in dem der Film gedreht wurde.

 

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Iceman ist das Parade Beispiel für den modernen Hongkong Martial Arts Film, er zeigt, was da momentan alles falsch läuft und warum so viele Fans immer wieder enttäuscht werden. Er zeigt es so deutlich und ist dabei so schlecht, dass er neben dem miesen Humor auch unfreiwillig komisch ist. Eigentlich sollte man die Hoffnung aufgeben das der zweite Teil, der die Handlung abschließt besser wird, vielleicht gibt es da dann vernünftige Action und auch mehr Handlung.

 

Handlung: 2/10

Schauspieler: 3/10

Action: 1/10

Humor: 1/10

Unterhaltung: 1/10

Gesamt: 1,6/10

 

Regie: Wing-cheong Law

 

Schauspieler: Donnie Yen, Baoqiang Wang, Shengyi Huang, Yu Kang,

 

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BastitheEnd

Filmfan, Autor dieser Seite.

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