Troma Horror Boobs

Troma Horror Boobs = Ein Best Of der Brüste in Troma Filme

Brüste, ein Lockmittel um vor allem Männer dazu zubringen einen Film anzusehen und wir wissen alle, dass es immer wieder funktioniert. Egal wie gut oder schlecht der Film ist, Brüste und Nacktheit ziehen immer. Das weiß auch Troma und die Filmproduktionsschmiede ist bekannt dafür, dass es in den Werken immer wieder Sex und Gewalt gibt. Die Dokumentation Troma Horror Boobs wirft einen Blick auf die Filme von Troma und zeigt Szenen wo es Brüste zu sehen gab. Dabei geht man das Troma Archiv durch und zeigt eine bunte Mischung an Brüsten. Doch warum sollte man sich so ein Film anschauen und hat man danach vielleicht ein Tennisarm?

Fangen wir aber erst Mal mit der Liste der Film an, die in Troma Horror Boobs zusehen sind:

Because Boobs!

Alles fängt damit an, dass Llyod Kaufman uns davor warnt diesen Film zu schauen, weil er sexistisch wär und natürlich auch frauenverachtend. Das ist alles natürlich in den typischen Troma Humor gehalten. Jedenfalls geht es dann los mit dem knapp 77 Minütigen zusammenschnitt aus Szenen mit Brüsten aus Troma Filmen. Macht das Sinn? Nicht wirklich? Ist es unterhaltsam? Ja. Warum aber das Ganze? Nun, es ist wohl eine Frage des Geschmacks. Nach 40 Jahren im Geschäft gibt es einige Filme von Troma wo man die Funbags of Fun sehen kann und natürlich kommen nicht alle in Troma Horror Boobs vor. Dann würde das Ganze auch noch viel länger laufen.

Es ist natürlich auch eine positive Message Brüste sind in jeder Form toll. Denn nichts anderes zeigt uns Troma Horror Boobs, hier gibt es die weiblichen Rundungen in jeder Form zu sehen, die man sich nur vorstellen kann. Das ist auch eine Zeitreise durch die Filmwelt und wie man Brüste dargestellt hat und wozu man sie nutzen kann. Denn nicht immer sind die Szenen in Troma Horror Boobs erotisch, manchmal sind es auch nur Opfer von einem Killer oder man sieht extrem mieses Schauspiel.

Wir bekommen als Zuschauer einen interessanten Einblick in die Welt von Troma und wie man versucht den männlichen Zuschauer mit Titten zu unterhalten. Denn natürlich ist die Zielgruppe klar, obwohl auch ein paar Queer sachen dabei sind. Somit versucht man alle anzusprechen. Die Szenen zeigen natürlich nie den ganzen Film oder sprechen für die Qualität diesen aber ob man nun den ein oder anderen anschaut nach Troma Horror Boobs, muss man selbst entscheiden.

Optik

Wie eine alte VHS ist Troma Horror Boobs aufgemacht, vor allem zwischen die Szenen erinnert es einen daran, das man einen Film über einem Videorekorder schaut. Dabei fällt aber auch auf, dass das Bild in 4:3 gehalten ist und manche Filme, vor allem die neuern nicht in diesem Format gedreht wurden sind. Das sieht man auch immer wieder etwas. Das stört weniger, weil es an eine Zeit erinnert, wo selbst FIlme Cinemascpe Filme in 4:3 veröffentlicht wurden.

Ansonsten variiert der Schnitt und das Bild von jeder Szene, weil wir natürlich unterschiedliche Filme sehen. Als Clipsammlung funktioniert Troma Horror Boobs gut. Es gibt sogar ein paar Gags in Form eines Lauftextes, hier sei der Film mit Kevin Costner erwähnt und ein andere wo es etwas dauert bis die Dame nackt ist. Denn man zeigt die Szenen meist komplett und nicht nur den Moment wo man die Brüste sieht.

Fazit:

Troma Horror Boobs ist ein netter Einblick in die Geschichte der Brüste von Troma, dabei sieht man verschiedene Szenen und kann so eine kleine Zeitreise durch die erotische Welt erleben. Dabei ist nicht alles so erotisch wie man denkt, manches funktioniert auch ohne des Kontexts des Films nicht mehr. Dennoch ist es eine nette Idee und gut umgesetzt.

Movie title: Troma Horror Boobs

  • 7/10
    Informativ - 7/10
  • 7/10
    Regie - 7/10
  • 10/10
    Brüste - 10/10
  • 7/10
    Erotik - 7/10
  • 8/10
    Unterhaltung - 8/10
7.8/10

BastitheEnd

Filmfan, Autor dieser Seite.

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